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Was mich zu STRATEGIZED gebracht hat.
Drei Erfahrungen, die meinen Blick auf Strategie, Wachstum und Zusammenarbeit ausmachen.

Marketing ist selten das eigentliche Problem.

Wenn Wachstum ausbleibt, schauen alle aufs Marketing. Ich auch, als Head of Marketing. Bis ich gemerkt habe, dass die Antwort ganz woanders liegt: in einer klaren Vision und Richtung.

Also hab ich angefangen, Fragen zu stellen. Viele Fragen. Was wollen wir eigentlich erreichen? Für wen machen wir das? Und ziehen hier wirklich alle am selben Strang?

Spoiler: Häufig (unbewusst) nicht.

Marketing allein kann aber keine fehlende Vision und Richtung reparieren.

Wir haben trotzdem weitergemacht. Mehr Kampagnen, mehr Content, mehr Stunden. Die Unklarheit blieb. So wie auch meine Energie auf der Strecke. Mit 27 hatte ich einen Burnout.

Heute frage ich also nicht mehr, wie wir noch MEHR machen können.

Ich frage: Macht das, was wir tun, überhaupt Sinn?

Dann habe ich selbst gegründet.

Gemeinsam mit meiner Schwester habe ich in Spanien ein Community-Business von null aufgebaut. Zum ersten Mal ging es nicht nur um Marketing, sondern darum, eine Vision in ein funktionierendes Unternehmen zu übersetzen.

Plötzlich musste alles zusammenspielen und von 0 aufgebaut werden: Marke, Angebot, Website, Prozesse und die Frage, was davon zuerst wirklich wichtig ist.

Da habe ich gemerkt, wie groß meine Leidenschaft für Brand Strategy ist, und wie sehr ich im Mix aus strategischer Konzeption und kreativer Umsetzung aufgehe.

Und ich habe wieder gemerkt: Eine Vision ist eine essenzielle Grundlage. Aber sie bringt wenig, wenn man nicht weiß, wie man sie in klare Entscheidungen übersetzt.

Die Lücke dazwischen.

Als Head of Marketing hätte ich mir genau die Unterstützung gewünscht, die zwischen interner Verantwortung und großer Agentur oft fehlt: jemanden, der mitdenkt, hinterfragt und hilft, aus einer Vision wieder eine klare Richtung zu machen.

In meiner Zeit als Head of Marketing habe ich irgendwann selbst angefangen, Workshops zu entwickeln, Grundlagen neu aufzubauen und strategische Fragen mit dem Team zu klären. 

Und dabei sind mir zwei Dinge gleichzeitig klar geworden: Wie sehr ich genau diese Arbeit liebe. Und wie notwendig sie ist.

Ich brauchte diese Klarheit, um meine Arbeit im Marketing überhaupt sinnvoll machen zu können. Gleichzeitig habe ich gemerkt, wie umfangreich diese strategische Arbeit ist. Wenn ein kleines Team sie zusätzlich zum Tagesgeschäft stemmen muss, bleibt zwangsläufig anderes liegen.

Genau da habe ich externe Unterstützung gebraucht: jemanden, der darauf spezialisiert ist, einmal sauber zu analysieren, Ordnung reinzubringen, blinde Flecken zu sehen und als Sparringspartner mitzudenken.

Beim eigenen Gründen habe ich dann die andere Seite erlebt.

Viele Selbstständige haben eine starke Vision, kommen aber aus einem ganz anderen fachlichen Umfeld und haben sich noch nie intensiv mit Positionierung, Strategie oder Unternehmensaufbau beschäftigt.

Da braucht es nicht unbedingt eine große Agentur. Manchmal braucht es einfach jemanden, der Struktur reinbringt, die richtigen Fragen stellt und zeigt, wie aus einer Vision ein konkreter Weg wird.

Aus genau diesen beiden Erfahrungen ist STRATEGIZED entstanden.

Wie aus Survival Mode STRATEGIZED wurde.

Ich hab Bock auf coole Projekte.

Und auf die Menschen dahinter.

Lust auf Großes

Je größer die Vision, desto mehr Spaß habe ich einen Weg zu finden.

Strategy x Umsetzung

Ich helfe bei der Strategie. Und bei der kreativen Umsetzung gleich mit.

Business x Marketing

Ich kenne beide Seiten: wie ein Business (nicht)  funktioniert und wie man es sichtbar macht.

Team Play

Ich weiß, wie sich Survival Mode anfühlt. Deshalb baue ich Strategien, die das ganze Team mitnehmen.